Easy Science

Easy Science – mir ist es wichtig, wissenschaftliche Forschungsergebnisse auch in einfachen und klaren Worten wiederzugeben.  Finden Sie hier eine Zusammenstellung meiner Texte für  ein breites Publikum.

2015

Frühe Elternschaft: riskant, gewagt und instabil.

Waltraud Cornelißen, Walter Bien
2015
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2013

Das Timing der Familiengründung und dessen Folgen für Familien

Claudia Zerle, Waltraud Cornelißen, Walter Bien
in: Zeitschrift für Familienforschung, 1/2012:. 46-66
2013
Ausgehend vom lückenhaften Forschungsstand zu den Folgen des Timing von Elternschaft für die Lebenslage, Lebensform, und Lebensführung von Müttern, Vätern und Kindern werden Hypothesen zu diesem Zusammenhang entwickelt und anschließend mit Daten des DJI-Surveys AID:A für die Familiengründungsphase überprüft. Wo möglich, werden die Befunde mit Daten aus dem Mikrozensus 2007 validiert. Der Analyse sind Überlegungen zur Definition von „früher“ und „später“ Elternschaft vorgeschaltet. Die Untersuchung zeigt, dass zentrale Aspekte der sozialen Lage und der Institutionalisierungsgrad der Paarbeziehung mit dem biografischen Zeitpunkt der Familiengründung variieren. Das Zeitbudget für das Kind und die Zufriedenheit der Eltern werden durch den biografischen Zeitpunkt der Familiengründung aber kaum beeinflusst.
Zeitschrift für Familienforschung

Das Timing der Familiengründung und seine Folgen für Familien

Waltraud Cornelißen, Claudia Zerle-Elsäßer, Walter Bien
in: beziehungsweise. Informationsdienst des österreichischen Instituts für Familienforschung, April 2013: 1-4
2013
In den letzten Jahren wird immer wieder ein Appell an junge Paare gerichtet, ihre Familiengründung nicht so lange aufzuschieben. Der „Aufschub“1 der Erstelternschaft gilt inzwischen nämlich als Ursache dafür, dass sich die Chance von Paaren verringert, erste und weitere Kinder zu bekommen (Statistisches Bundesamt 2007: 30). Welche Folgen frühe Elternschaft heute aber für die Lebenslage und Lebensform der Eltern und ihrer Kinder hat, findet bisher zumeist nur unsystematisch Beachtung. Deshalb soll hier der Frage nachgegangen werden, wie und mit welchen Ressourcen Familien leben, wenn sie vergleichsweise früh, dem Durchschnitt entsprechend oder erst relativ spät im Lebenslauf gegründet werden.2 Dabei stehen Familien im Fokus, deren erstes Kind das siebte Lebensjahr noch nicht erreicht hat. So lassen sich die Befunde einer erweiterten Familiengründungsphase zuordnen. Es werden Daten des DJI-Surveys AID:A 2009 genutzt und mit Daten des Mikrozensus 2007 validiert.
Beim Informationsdienst des österreichischen Instituts für Familienforschung ansehen

2012

Erste Schritte in die Selbständigkeit.

Wie sich die gemeinsamen Freizeitaktivitäten von Jugendlichen zwischen dem 13. und dem 17. Lebensjahr verändern
Christine Entleitner, Waltraud Cornelißen
in: DJI-impulse 3/2012: 33-35
2012
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Familie im Wandel der Zeit

Waltraud Cornelißen
in: Zeitschrift für Tagesmütter und –väter (ZeT) Heft 6/2012: 12-14
2012

2011

Karriere, Partnerschaft, Kinder – Wie geht das zusammen?

Nina Bathmann, Waltraud Cornelißen, Dagmar Müller
in: Ruth Becker, Waltraud Cornelißen Alessandra Rusconi (Hrsg.): Frauen an die Spitze Was ist zu tun? Handlungsempfehlungen für Wirtschaft, Wissenschaft und Politik; BMBF-Broschüre S. 15-19
2011
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Frauen an die Spitze. Was ist zu tun?

Handlungsempfehlungen für Wirtschaft, Wissenschaft und Politik
Ruth Becker, Waltraud Cornelißen, Alessandra Rusconi (Hg.)
BMBF-Broschüre
2011
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2009

Mütter der Nation

Waltraud Cornelißen
DJI Bulletin 4/2009, Heft 88: 12-13
2009
Frauen leisten immer noch den Hauptteil der Erziehungs- und Hausarbeit. Woran die Geschlechtergerechtigkeit in der Familie scheitert.
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2008

Lebenswünsche junger Menschen und die Bedeutung geschlechterstereotyper Muster

Waltraud Cornelißen, Martina Gille
in: Betrifft: Mädchen, Jg.: 21, 4/2008: 148-155
2008
Waltraud Cornelißen und Martina Gille präsentieren Ergebnisse aus dem großen Jugendsurvey des Deutschen Jugendinstituts (DJI) in München, der einen Teil der regelhaften Sozialberichterstattung des Instituts darstellt. Als "Dauerbeobachtung" werden in zeitlichen Abständen auf breiter Basis Wiederholungsbefragungen zu Lebenslagen, Lebensentwürfen, Wertorientierungen sowie zu gesellschaftlichen und politischen Orientierungen bzw. Handlungsweisen vorgenommen. Dabei geht es um die Zielgruppe Jugendlicher und junger Erwachsener (12 bis 29-Jährige). Die Autorinnen konzentrieren sich in diesem Beitrag auf Ergebnisse aus dem Bereich "Lebenswünsche/-vorstellungen und Geschlechterdifferenzen".
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Was wird aus Mädchen und Jungen?

Berufsfindung und Lebensplanung
Waltraud Cornelißen
in: KiTa spezial, 3/2008: 38-41
2008

2007

Schule - was dann?

Junge Frauen und Männer in Bayern. Bericht für die Kommission für Mädchen- und Frauenarbeit des Bayerischen Jugendrings
Waltraud Cornelißen, Hildtrud Bayer
2007
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Mädchen und junge Frauen in Deutschland.

Lebenssituationen – Problembereiche – Maßnahmen
Inken Tremel, Waltraud Cornelißen
2007
Artikel als PDF

Bildung und Geschlecht - sind Jungen in der Schule benachteiligt? Zahlen und Fiktionen

Waltraud Cornelißen
In: Jungen. Publikationsreihe SCHÜLER. Wissen für Lehrer, Hannover, Erhard Friedrich GmbH, 2007: 82-85
2007
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2006

Frauen zwischen Bildungserfolg und Kinderfalle

Waltraud Cornelißen
in: Das Magazin des Bayerischen Landesfrauenausschusses, Jg. 1, 1/2006: 6-8
2006

Sind Jungen in der Schule benachteiligt?

Waltraud Cornelißen
in: Erziehung und Wissenschaft in Niedersachsen, 12/2006: 24-25
2006

Von der Frauenbewegung zur Geschlechterforschung

Waltraud Cornelißen
in: Gleichstellung in der Praxis 6/2006: 27-31.
2006

2005

Lebenswünsche junger Menschen und die Bedeutung geschlechterstereotyper Muster

Waltraud Cornelißen, Martina Gille
in: Zeitschrift für Frauenforschung & Geschlechterstudien, 4/2005: 52-67
2005

2004

Berufsfindung in einer geschlechterkodierten Welt

Oliver Brandt, Waltraud Cornelißen
in: Zeitschrift. für Frauenforschung und Geschlechterstudien Heft 4/2004: 21-38
2004

Lebensentwürfe junger Frauen

Waltraud Cornelißen
in: Der Gynäkologe, 7/2004: 585-590
2004

Einige Anmerkungen zur Debatte um die Benachteiligung von Jungen in der Schule

Waltraud Cornelißen
in: Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien 1/2004: 128-136
2004